Shakra

Forum der schweizer Hardrockband Shakra
 
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 Back On Track - Reviews

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Prini

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BeitragThema: Back On Track - Reviews   08.01.11 15:15

Heavy Metal Heaven war doch schon bei Everest der erste Very Happy

Heavy Metal Heaven

„Shakra“ 2011 neuer Sänger, neues Soundgewand?
Werden die Fans klar kommen mit dem Sängerwechsel?

Ab in den Player und antesten das Teil. Rockt schon mal gut los mit „True B You“. Gleich Abgehfaktor 12!

Nur anfänglich erwartet man die Stimme von „Mark Fox“. Der ja bekannterweise am 26.Mai 2009 seinen Ausstieg bekannt gab. Ungewöhnliches Feeling, wenn man Shakra so lange kennt und dann einen anderen Frontmann hört.

Der neue Mann am Micro der indischstämmige “John Prakesh“ macht aber einen bombastischen Job. Er besitzt genügend Eigenständigkeit und fügt sich nahtlos in den Sound von „Shakra“ ein! Die neue „Shakra“ ist wieder unheimlich kraftvoll geworden, so wie wir sie lieben. “John Prakesh“ besitzt unheimlich Tiefe und erzeugt Gänsehaut mit seiner hervorragenden Stimme.

Die Shakra typischen Riffs tun ihr übriges um dem Hörer ein Grinsen auf die Maske zu ziehen.

Hier dürfte wirklich jeder zufrieden sein der „Shakra“ mag. „Lonesomeness“ eine wundervolle mit Gitarrensoli gespickte Ballade. Feuerzeuge raus und geniessen. Der Silberling rockt ohne Zweifel. Songs wie „Crazy“ oder „Someday“ lassen keine Zweifel aufkommen. “Shakra im Jahr 2011 sind immer noch „over the Top“ wenn es um Hardrock geht. Mit „Stronger Than Ever“ entlassen uns „Shakra“ noch mit einem knalligen Rocker, wie er zu ihnen passt.
„Shakra“ ist wieder voll in Fahrt und wird euch den Arsch weg rocken.

Freut euch auf ihre Livegigs im Jahr 2011!

Note 1
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Exil-Ämmitaler

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   09.01.11 0:07

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gabriela

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   09.01.11 12:54

hehe

franky's review

aber wo er recht hat, hat er recht

Headbang Headbang Headbang Headbang Headbang
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cathy
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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   09.01.11 19:38

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Babs

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   09.01.11 21:30

eifach nume super! Klatschen
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Prini

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   12.01.11 18:45

METAL.DE
http://www.metal.de/cdreviews.php4?was=review&id=16079


Sie sind also wieder "zurück auf dem richtigen Weg"! So kann man den neuesten Longplayer der Schweizer Hard Rocker von SHAKRA zumindest interpretieren, denn die Platte hört auf den klingenden Namen "Back To Track". Was aber durchaus stimmen kann, denn in den letzten Jahren hat sich bei den Bernern so einiges getan. Lange im Schatten großer Kollegen wie GOTTHARD und KROKUS unterwegs, haben sich SHAKRA mit dem 2009er-Album "Everest" an die Spitze der Schweizer Charts gespielt und das auch zurecht, denn zum ersten Mal ist der Band damals gelungen, ein beinahe vollständig überzeugendes Album einzuspielen.

Mittlerweile hat der charismatische Fronter Mark Fox und damit auch das unvergleichliche Markenzeichen die Band verlassen. In journalistischen Kreisen wurde mitunter der zu geringe Erfolg als Ausstiegsgrund des Sängers genannt, doch das sei hier dahingestellt. Ersatz wurde nämlich schnell gefunden, der neue Mann hinterm SHAKRA-Mikro hört auf den Namen John Prakesh und ist ein indischstämmiger Schweizer. Ein durchaus schweres Erbe also, das der Mann anzutreten hat, doch schon bei den ersten Tönen von "Back To Track" hört man, dass Prakesh der ideale Fronter für SHAKRA zu sein bzw. zu werden scheint. Ein wenig kratzig, rau, aber ungemein melodiös kommt seine Stimme daher, wenn er Halbballaden wie "When I See You" intoniert, während er die stampende Uptempo-Nummer "MMTWGR" (für "Money Makes The World Go Round") aggressiv singen kann. Der Mix macht es also und genau dieser macht aus "Back To Track" eine richtig gelungene Hard Rock-Scheibe, die sich hören lassen kann!

Egal ob schnelle Rocker ("B True B You"), radiotaugliche Balladen ("Lonesomeness") oder pumpend-eingängige Nummern ("Stronger Than Ever"), SHAKRA wissen, was sie zu tun und das zu jeder Sekunde! Zugegeben, neu ist das Ganze nicht, trotzdem ist es aber eine hervorragende Weiterführung der sehr guten "Everest"-Platte. Prakesh fügt sich nahtlos in die Band ein und spielt mit den alten Haudegen ein erstes Rock-Highlight des frühen Jahres 2011 ein. Schneller, eingängiger Riff-Rock der besseren Klasse - das ist "Back To Track". Für jeden Fan von GOTTHARD und Konsorten ein absoluter Pflichtkauf! SHAKRA, rock on!

Punkte: 8/10

(Mathias.Klammer / 11.02.2011)


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Exil-Ämmitaler

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   12.01.11 21:39

cools review,

aber die dütsche schaffets doch immer und immer wider ............................................


3 zile het er gschribe de mathias, und scho het er neue s'album umtauft gha Wink
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cathy
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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   13.01.11 8:25

Exil-Ämmitaler schrieb:
3 zile het er gschribe de mathias, und scho het er neue s'album umtauft gha Wink

Upps, über das han ich z'erscht prompt drüber glääse!

Grundsätzlich cooli Review, aber ich hoff, dass die ganzi Litanei mit em Wäggang vom Mark bald mol es Änd hett. S'länggt, dr John isch jetzt dr Sänger und das isch guet so!
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Sorceress
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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   16.01.11 8:36

uf Metal Factory het's no ä

Studioreport

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Prini

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   16.01.11 10:13

Sorceress schrieb:
uf Metal Factory het's no ä

Studioreport


Ja dä isch hammer cheers ... i mache gloub grad no e Äxtra-Thread uf für dä Bricht
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Prini

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   26.01.11 9:08

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cathy
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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   26.01.11 9:27

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Prini

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   05.02.11 8:30

The Metal Headz.com

http://www.themetalheadz.com/AR_Shakra.shtml

...ich kann den Text irgendwie nicht kopieren und einfügen. Gibts einen Trick?
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Mr._Crowley

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   05.02.11 12:32

Prini schrieb:
The Metal Headz.com

http://www.themetalheadz.com/AR_Shakra.shtml

...ich kann den Text irgendwie nicht kopieren und einfügen. Gibts einen Trick?

Swiss rockers Shakra really are back on track and better than ever as singer John Prakesh shows off his incredible vocals on their highly anticipated new album.
Opening the album is B True B You full with thunderous riffs yet still executing a powerfully melodic edge, it sets the standards high as to what is to come on the rest of the album. Surprisingly, unlike most bands, Shakra keep this standard extremely high throughout the rest of the album and do a damn good job of delivering an album which may finally give this band the exposure they deserve.
When I See You is the first single off the album, the ballad like track shows that Shakra are capable of much more than just attitude filled songs and catchy riffs.
Title track Back On Track is definitely one of the albums highest points which will undoubtedly be a fan favourite when played live.
For any hard rock lover, Back On Track will be one of the albums on 2011.


Album rating: 8/10


nö... einfach markieren und kopieren Smile Klatschen
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Prini

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   05.02.11 15:36

Mr._Crowley schrieb:

nö... einfach markieren und kopieren Smile Klatschen

Jetz im Ärnscht, bi mir isches nid gange Laughing MERCI!
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Prini

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   15.02.11 8:37

BurnYourEars.de

http://www.burnyourears.de/reviews/cd/12976-shakra-back-on-track

Wer hat da nicht alles das Ende von SHAKRA heraufprognostiziert, als Sänger Mark Fox, der über sieben Jahre mit seiner markanten und eigenwilligen Stimme das Aushängeschild der Schweizer war, die Band überraschend verlassen hat. Aber wie die Schweizer halt so sind, ruhig und neutral eben, haben sich die Jungens dadurch überhaupt nicht beeindrucken lassen, sondern mal eben mit John Prakesh einen Hammer-Sänger aus dem Ärmel gezogen und mit „Back On Track" ein wirklich mehr als gelungenes Album eingespielt.
Album Nummer acht, produziert von Gitarrist Thom Blunier in den bandeigenen Powerride-Studios, strotzt nur so vor Dynamik und Spielfreude, und Neu-Sänger John Prakesh fügt sich in den Bandsound ein, als hätte er noch nie etwas anders gemacht. Geholfen hat dabei auch sicherlich die Tatsache, dass er im Studio nicht ins kalte Wasser geworfen wurde, sondern kurz nach seinem Eintritt ins Band Line Up direkt eine Mini-Tour überstehen musste.

Die zwölf Tracks (auf der Ltd. Digipack gibt's noch den Bonunstrack „Eternity" dazu) auf „Back On Track" beinhalten erneut alle Trademarks, für die SHAKRA mittlerweile bekannt sind: Kraftvolle Riffs, eingängige Melodien, begnadete Soli und Refrains, die man bereits nach dem ersten Durchlauf mitsingen kann. Egal ob es sich dabei um schnelle Rocker wie den Opener „B True B You", den Titeltrack „Back On Track" oder „Brand New Day" handelt, oder ob sie angetrieben von der extrem tight spielenden Rhythmussektion um Drummer Roger Tanner und Bassist Dominik Pfister Stampfer wie „Unspoken Truth", „Stronger Than Ever" oder „Crazy" raushauen, man kann den Spaß den die Band bei den Aufnahmen förmlich heraushören.
Mit „When I See You" und „Lonesomeness" sind natürlich auch wieder ruhigere Nummern dabei, so wie man es von SHAKRA auch in der Vergangenheit immer gewohnt war. Auch wenn ich eigentlich kein großer Balladenfreund bin, ging mir vor allem „When I See You" verdammt unter die Haut.
Die beiden Hauptsongwriter Thom Blunier und Thomas Muster (beide Gitarre) beweisen mal wieder ihr feines Gespür für tolle und außergewöhnliche Harmonien und Melodien, die sich größtenteils wirklich in den Gehörgängen festfressen.

Anspieltipps zu benennen ist bei „Back On Track" wirklich schwer, da sich die Qualität der Songs fast durchgehend auf einem sehr hohen Level befindet. Aber der Track „Unspoken Truth" hat es mir wirklich besonders angetan.

Fazit: Ich hatte ja gehofft, dass der Sängerwechsel bei SHAKRA keine Spuren hinterlassen würde, aber dass sie sich so stark zurückmelden, hatte ich dann doch nicht erwartet. John Prakesh füllt nicht nur die Lücke die Mark Fox hinterlassen hat, er bereichert die Band mit seiner Stimme auch noch ungemein. Auf „Back On Track" konnte ich keinen wirklichen Ausfall erkennen, und Fans des modernen Power Hard Rocks sollten sich dieses Album definitiv auf den Einkaufzettel schreiben. Thumbs up!
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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   15.02.11 9:01

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Exil-Ämmitaler

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   15.02.11 13:35

hah, was mir guet gfallt, isch z'fazit wo am schluss vo dem bricht schteit Very Happy
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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   15.02.11 13:53

Exil-Ämmitaler schrieb:
hah, was mir guet gfallt, isch z'fazit wo am schluss vo dem bricht schteit Very Happy

Allerdings nid nume ufe Ichoufszettel schribe, sondern de o poschte... lol! lol!
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Exil-Ämmitaler

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   15.02.11 14:42

jajaja !!! sind ja scho laaaaaaaaaaang bschtellt !!!!
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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   15.02.11 14:52

Exil-Ämmitaler schrieb:
jajaja !!! sind ja scho laaaaaaaaaaang bschtellt !!!!

I ha's ja o nid uf di bezoge, sondern uf die, wo das Review süsch läse... lol!
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Prini

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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   20.02.11 14:45

Metalfactory


SHAKRA – Back On Track
Sony Music
Viel zu sagen gibt es nicht mehr zum neuesten Meisterwerk der Emmentaler. Die Details zu den einzelnen Songs könnt ihr im Studiobericht nachlesen. Auch nach mehrmaligem Hören der Tracks bleibt der fantastische Eindruck und manifestiert sich. Die Produktion drückt, lässt den Instrumenten und dem tollen Gesang genügend Platz zum Atmen, knallt aber ohne Ende aus den Boxen. Highlights gibt es viele, und auch Abwechslung wird gross geschrieben. Dabei verlieren sich Thom Blunier und seine Mannschaft nie in experimentellen Neuorientierungen, sondern erweitern ihren Sound mit Bedacht. Der Shakra-Stempel bleibt immer haften und man erkennt sofort, wer der Urheber ist. Dass Mister Blunier sich wieder vermehrt beim Songwriting eingebracht hat, merkt man den jeweiligen Tracks an. Dieser spezielle Groove, den man von den alten Scheiben kennt, bleibt nun mal unerreicht. Dies soll aber nicht bedeuten, dass sein langjähriger Partner Thomas Muster in den letzten Jahren schlechtes Material geschrieben hätte! Darum bleibt nur eins: Kaufen und die Band auf den 1. Platz der Swiss Charts hieven!
Tinu
Punkte: 9.1 von 10
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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   27.02.11 15:09

Squealer Rocks

http://www.squealer-rocks.de:80/cdreview.php?var=2723

Auf Shakra ist Verlass, und das nun auch schon seit vielen Jahren und vielen Alben. Sicher, nicht jede Scheibe der Eidgenossen war der ganz große Überflieger, der letzte Output „Everest“ ließ erste Abnutzungserscheinungen erkennen und nach dem Abgang von Sänger Mark Fox durfte man gespannt sein, wohin die Kapelle sich entwickeln würde.


Nach einem Durchlauf mit „Back On Track“ ist klar: Der Fünfer hat den Albumtitel weder zufällig gewählt noch zu viel versprochen. Shakra bieten einmal mehr Hard Rock, wie man ihn besser kaum zocken kann. Klingt der Opener „B True B You“ noch ein wenig ungewöhnlich, stellt sich spätestens beim nachfolgenden „I'll Be“ und dem schlicht großartigen Party-Rocker „Crazy“ wieder die altbekannten Shakra-Zuckungen ein. Der Kopf nickt zufrieden, der Fuß wippt den Takt und die Hand dreht den Lautstärkeregler Richtung Tinnitus. Ein Killer-Riff jagt den nächsten, nimmt den ein oder anderen ohrenschmeichelnden Hook in den Arm und erzeugt so ein Rock-Album alter Schule, das im besten Sinne simpel ist, ohne billig zu sein.

Auffällig: Gegenüber dem Vorgänger haben die Eidgenossen bei „Back On Track“ auch soundtechnisch eine ordentliche Schippe drauf gelegt. Dem Sound angemessen werden die 12 Songs nun mit einer Wucht aus den Boxen gepresst, die ihresgleichen sucht. Und wie schlägt sich der neue Mann am Mikro? Shakra haben sich, Gott sei Dank, auch in dieser Sache auf keine Experimente eingelassen. Der indischstämmige John Prakesh kommt stimmlich seinem Vorgänger Mark Fox schon recht nahe, überzeugt bei den leisen Tönen und bringt den nötigen Dreck rüber, wenn die Stampede losgeht.

Alles im grünen Bereich also bei Shakra: 12 Songs, keine Ausfälle und ein paar Nummern, die sich in der Band-Vita ganz oben festsetzen werden. Dazu gehört neben dem bereits erwähnten „Crazy“ sicher auch der drückende Titelsong und das schleppende, bombastische Groove-Monster „Unspoken Truth“. Auf ein überlanges Epos haben die Schweizer verzichtet, was vermutlich nicht die schlechteste Entscheidung ist. So bleibt am Ende des Tages ein Hard Rock-Album wie aus dem Lehrbuch, gezockt von einer der führenden Bands in diesem Genre. Für jeden Fan ein Muss!

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Mr._Crowley

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BeitragThema: Mein persönliches Review.   27.02.11 19:07

Shakra–Back On Track


Vor zwei Jahren erklommen Shakra zu fünft den Everest. Das gleichnamige Album stellte für mich einen Höhepunkt in ihrer bisherigen Karriere dar. Das Album klang frisch und knackig - eine vielversprechende Zukunft stand bevor. Dann der Schock: Mark Fox und Shakra beschlossen 2009 ihre Expeditionen von nun an getrennt zu unternehmen. Mark machte sich mit Kompass davon, während Shakra ihr Altimeter behielten. Ein schmerzlicher Absturz drohte…

Rochade mit Köpfchen

2011, Shakra are Back on Track! In der Tat, denn die ersten Songs fühlen sich so an, als würde man von einem stampfenden Zug überrollt. Man versucht aufzustehen und merkt, dass noch ein Zug naht, bis man schlussendlich aufgibt und liegen bleibt. Dem neuen Sänger „John Prakesh“ gelingt es die meiner Meinung nach grosse Lücke zu füllen. Der Gesang klingt, rau und klar zu gleich. John verfügt über einen beachtlichen Stimmumfang und schafft es die Songs unverkrampft und dynamisch einzusingen. Ich bin mehr als nur beeindruckt. Ein perfekter Schachzug, denn Back on Track überzeugt mit einem gewissen Wiedererkennungswert. Back On Track setzt die vorherigen Releases nahezu nahtlos fort. So wird es wohl kaum jemandem schwer fallen, den Sängerwechsel zu akzeptieren.

Kurzweilige Zugfahrt

Wie lässt sich die am Zug vorbeiziehende Sound-Landschaft am besten beschreiben? Die CD klingt innovativer, moderner, wütender, ausgereifter und ausgewogener als ihre Vorgänger. Mehr Hooks und komplexere Songstrukturen sind der Beweis dafür, dass sich die Bandmitglieder auch musikalisch weiterentwickelt haben. Hinzu kommt die abermals geniale Produktion von Thom Blunier. Klar und druckvoll kommen die Songs daher. Was dieser immer wieder aus seinem Pult zaubert ist schlicht und einfach unglaublich! Vor allem Bass drum und Snare klingen irgendwie noch höhenbetonter als auf Everest. Wohlbemerkt, die CD wurde nicht in einem grossen Studio in München oder LA aufgenommen und produziert. Wer Shakra etwas besser kennt, weiss von einem kleinen Studio im Emmental – dies ist die Geburtsstätte aller Shakra CD’s.


Weg von der Bremse!

Viel auszusetzen gibt es nicht. Einzig die zwei Balladen (When I See You /Lonesomeness) auf dem Album können mich diesmal nicht so recht überzeugen. Der „Shakra- Zug“ verlierst deshalb etwas an Tempo. Es fehlen der Charme und das Herzblut. Etwas gar distanziert und kalt klingen sie. Und dann wäre noch das ein bisschen repetitive „Brand New Day“. Dafür macht „Stronger Than Ever“ den Füller wieder wett. Im nächsten Abschnitt werde ich mich den einzelnen Songs etwas genauer zuwenden.

B True B You:

Was für ein Opener!!! Da gibt es nur eines zu sagen: „Voll aufs Maul!“ Speziell erwähnen möchte ich die Doublebass Attacken von Roger Tanner im Chorus und dass aggressive Riff! Der Song ist ein Manifest des Album Titels „Back On Track“. Jegliches Zweifeln bezüglich Shakra’s Zukunft ist weg! Der Song strotzt von Selbstvertrauen und dringt tief in die Gehörgänge ein. Der Zug hat den Bahnhof verlassen, nächster Halt: „I’ll be“!

[9 /10 Punkte]

I’ll be

In derselben Intensität geht es weiter! Schon im Studio beim Pre-Listening war mein erster Kommentar: „EDGUY!!!!?“ Und tatsächlich, etwas später, konnte sich Thom ein Lächeln nicht verkneifen und meinte: „Das isch luschtig, i ha immer gseit, dass sig üsä Edguy Song.“ Hört euch mal den Beginn an. Dieser erinnert mich an„Wake Up Dreaming Black“ von der aktuellen Edguy CD „Tinnitus Sanctus“. Der Song ist etwas vergleichbar mit „Love and Pain“ vom Vorgängeralbulm, sehr melodiös und mitreisend.

[9/10 Punkte]

Crazy

Was ist das denn? Shakra? Ja!!!! Der Zug ist wohl Zeitmaschine zugleich! Willkommen in den 80ern! Eine Hommage an alle Sleaze-Metal/Hair Metal Bands? „ Crazy“ klingt rotzig und frech à la Twisted Sister und Co. Die tolle Bridge und der sackstarke, ziemlich hohe Gesang machen diesen Song zu einer willkommenen Abwechslung. Das ist übrigens der Track welcher als letzte geschrieben wurde, erklärte mir Thomas Muster.

[8.5/10 Punkte]


Back on Track

Mit dieser Aussage werde ich mir wohl keine Freunde machen, aber der Titelsong „Back On Track“ gehört für mich nicht zu den besten Songs. Warum? Ich mag das Drumming während der Strophe und dem ersten Chorus nicht so. Roger schlägt hier eigentlich „brav“ viertel Noten (einmal akzentuiert), was sich irgendwie nach „Schülerband meets Drumcomputer“ anhört. Zum Glück kommen beim finalen Refrain Doublebass Passagen dazu! Die Stakkato Bridge vor dem Gitarrensolo und der mitreisende Chorus retten diesen Song jedoch.

[8/10 Punkten]

When I see you

Wie bereits im Abschnitt „Weg von der Bremse“ angedeutet, überzeugt mich diese Ballade nicht so. Die akustischen Gitarren am Anfang, verbreiten ein angenehmes Country-Flair und klingen noch vielversprechend. (Auch diese erinnern mich an „Love And Pain“) Doch dann erwartet den Hörer ein etwas belangloser und schleppender Chorus. Zu sehr auf Radio-Airplay zugeschnitten, etwas gar mainstream, aber nicht wirklich spannend. Es ist als gäbe man einem Coca- Cola Liebhaber ein Pepsi: Man kann es trinken, aber der Durst bleibt! Ich liebe Balladen, glaubt mir das! Aber dann bitte mehr Dramatik und Herzschmerz. Es darf für meinen Geschmack auch mal schmalzig und etwas kitschig sein!

[7/10 Punkte]

MMTWGR

Ein Song für die Hard Rock-Fans. Mit einem stampfenden Riff, welches im ganzen Song hin und wieder auftaucht, fängt der Song an. Schon bald geht es mit dem Refrain weiter. Im Vorfeld war oft zu lesen: „John hat nicht genug „Dreck in der Stimme““. Bitte was?! Hört doch mal! Einige rhythmische Spielereien machen den Song, welcher etwas kurz geraten ist, zu einem spassigen Hörerlebnis. Trotzdem eher durchschnittlich.

[8/10 Punkte]


Yesterday’s Gone

Nach einer kurzen Durststrecke folgt das definitive Highlight auf der Scheibe! Ich vergebe 9.5/10 Punkte. Das etwas wehmütige, jedoch positive Yesterday’s Gone ist eher Shakra-atypisch. Die Gitarrenarbeit weckt Assoziationen mit amerikanischem „Nu-Metal“. Auf jeden Fall klingt es nach amerikanischer Westküste. Eine Portion bluesiger Soul ist ebenfalls drin. Das Experiment ist gelungen. Shakra schaffen den Sprung in die Moderne mit einem Song, dessen Chorus noch lange im Kopf hängen bleibt. Erneut: Bravo John! Live wird dies ein Kracher! Freue mich!

[9.5/10 Punkte]

Someday

Fängt mit einem Riffgewitter an. Auch eines der härteren Stücke. Der Refrain ist ein regelrechter Ohrwurm und erinnert mich etwas an Dance With Madness oder The Conquest von „Infected“. Was hier besonderen Eindruck hinterlässt ist das abwechslungsreiche Drumming von Roger Tanner am Schluss des Songs. Auch der Übergang zum letzten Refrain ist einfach Spitze! Solche Dinge unbedingt öfters einbauen!

[8.5 /10 Punkte]

Eternity

Liebe Jungs, ich kann es euch einfach nicht verzeihen! Einen solchen Song als Bonustrack abzustempeln (deutsche AFM Version) ist fast unverschämt ;-) Ein weiteres Highlight der Scheibe! Warum? Tief gestimmte Gitarren, Melancholie, Wehmut, Dramatik, Verzweiflung und ein Hauch Herzzereissen kennzeichnen diesen Song. Die Melodieführung und der Gitarrensound weisen unweigerlich auf gewisse Parallelen zu Inflame’s „A Sense of Purpose“ hin. Auch wenn diese nicht gewollt sind. Thomas Muster kennt das Album gar nicht. Ein klarer Fall für die Repeat Taste. Sehr spannend. Nochmals: Ein Bonustrack, der es nicht verdient Bonus Track zu sein. Das ist selten.

[9/10 Punkte]


Lonesomeness

Am Anfang denkt man sich: „Oops, was hat dieser „Avenged Sevenfold“- Song (vgl.bspsw. Buried Alive) auf der CD zu suchen. Später outet sich der Song dann doch als klassische Shakra-Ballade mit Gitarrensolos und wiederholendem Refrain. Wie bei „When I See You“ kommen bei mir die Emotionen nicht so recht hoch. Auch hier muss ich bemängeln: Zu „steril“, als wäre es nach einer klaren Hit-Formel geschrieben worden, um die Masse für sich zu gewinnen. Ich bin vielleicht etwas streng, aber da gab es schon Besseres. (Acheron’s Way, Immortal oder Hopeless um einige zu nennen) Was die Balladen betrifft, muss ich mich trotzdem fragen, ob vielleicht hier doch Mark Fox etwas fehlt? Wir werden sehen wie sich dies auf dem nächsten Output anhören wird.

[7/10 Punkte]

Unspoken Truth

Dschungelbuch?! Der Song fängt mit einem Bongos an und verwandelt sich daraufhin in ein interessantes rhythmisches Pattern. Die Bridge klingt etwas nach „Communic“ und hie und da sind Shouts zu hören. Nach dem Gitarrensolo macht eine stampfende Bridge nochmals richtig Druck, bevor nochmals der Chorus wiederholt wird. Am Schluss erneut ein Stakkato-Teil.

[8.5/10 Punkten]

Brand New Day

Ein neuer Tag, aber kein allzu spektakulärer. Solider Hard Rock Song, jedoch eher ein Füller. Nächstes Mal: Dies wäre für mich der designierte Bonus Track, falls ihr unbedingt einen angeben müsst. Zudem auch der einzige Track der ausgefadet wird. Klingt irgendwie befremdend. Und das mit dem „The Sun Will Shine Again“ hatten wir bereits einmal auf Powerride (The Sun Will Shine). Der Song bietet mir zu wenig.

[8/10 Punkte]


Stronger Than Ever

Das macht nun wieder mehr Spass. Zunächst dachte ich es handelt sich um eine Fortsetzung von „The Journey“. Der Refrain reisst wieder so richtig mit, die Message ist glaubwürdig. Auch hier sind einige Shouts zu hören. Die Bridge gefällt mir sehr und lässt erneut dieses Inflame’s Feeling aufflammen. Ein würdiger Abschluss für ein starkes Album. Eines muss man sagen: Sowohl der Opener als auch das letzte Stück sind hervorragend gewählt. Dies könnte auch Live so umgesetzt werden. Grosses Kino!

[9/10 Points]


Fazit:

Shakra sind in Bestform. Den Sängerwechsel haben sie problemlos überstanden. Die Band klingt sehr kompakt und spielfreudig. Es macht immer aufs Neue Spass diese CD von Beginn weg zu hören. Die Highlights sind: „B True B You“, „Yesterday’s Gone“, „Eternity“ und der Closer „Stronger Than Ever“. Einzig die zwei Balladen können diesmal nicht so recht überzeugen. Man kann selbstverständlich nicht behaupten, dass sich Shakra mit diesem Album neu erfunden haben, wobei dies durchaus auf eine gewisse Beständigkeit hinweist. Shakra ist immer noch Shakra, aber die Jungs haben ihre Hausaufgaben gemacht. Back On Track enthält Songs von einer noch nie dagewesenen Güte und klingt moderner und kräftiger als die Vorgänger. Für das nächste Album kann ich mir nebst dem bereits erwähnten nur noch wünschen, dass es wieder ein Mammut-Track wie „The Journey“, „Trapped“ oder „Walk On Water“ geben wird. Es gibt keine Anzeichen, dass der Shakra-Zug entgleisen wird. Ich spreche meine vollste Kaufempfehlung aus und gratuliere der Band zu ihrem neuen Release!


8.5/10 Punkten

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Sorceress
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BeitragThema: Re: Back On Track - Reviews   27.02.11 19:11

Ha das grad uf fb gläse! Läck, du hesch di de aber intensiv mit däre Schiibe befasst Wink Daumen
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