Shakra

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 EVEREST Reviews

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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   15.04.09 19:27

Pandaimonix

Shakra - Everest Neu
Geschrieben von Kira Appelt

Autorenbewertung 10 von 10 Punkten

CD-Reviews
Interpret Shakra
Titel Everest
Erscheinungsjahr 2009
Label / Vertrieb AFM / Soulfood Music
Homepage http://www.shakra.ch/

Was macht man wenn man tierische Flugangst hat - klar Ipod rein und irgendwie versuchen bei der Musik entspannen zu können. Ich habe mir vorsorglich (um auch noch produktiv zu sein)das neue Shakra Album auf den Player gezogen. Das Vorgängeralbum war ja recht erfolgreich, mal sehen was mich erwartet... "Everest" heißt der neue Schweizer Silberling - klingt auch besser als Matterhorn.

Schon der erste Song "Ashes to ashes" versetzt meine verkrampften Füße in Schwingung und löst sie langsam vom Vordersitzgestänge. Singt Mark nicht auch noch passend:... "When I die I go to Heaven...". Klar jetzt ist eh egal, ich bin dem Pilot sowieso ausgeliefert. Also höre ich begeistert dem ersten Gitarrensolo zu, dass wirklich mal wieder handgemachter, überzeugender Hardrock ist.

Der zweite Song fängt ebenfalls vielversprechend rockig an und wiederum ist es die tolle Stimme von Mark Fox, die etwas an Herrn Sammet errinnert, aber erdiger und nicht abgehoben ist. Eingängig leicht klingt der Song und ein Grinsen fährt über mein Gesicht und glättet die Mimik die vorher aussah als würden mir die Augäpfel gleich rausfallen.

Melodischer Hardrock/Heavy Metal erheitert mich bis zur Wahnsinnsballade und der ersten Singleauskopplung "Why". Ruhig, klar und mitreissend ist der Titel und ist für mich die erste richtig geniale Rockballade 2009. Ich vertiefe mich so in meine Gedanken, denn der Text lädt zum nachdenken förmlich ein, dass jezt in dem Blechvogel alles passieren könnte, Hauptsache die Batterien halten und ich kann wieder und wieder die "Repeat" Taste drücken. Wer reinhören mag, kann das gerne auch auf unserer myspace Seite tun und sich selbst ein Bild machen.

Der "Gipfel" des Albums ist fast 8 Minuten hoch und durch einige schnellere Riffs, die das ansonsten ruhige Stück durchbrechen, interessant gestaltet. Textlich handelt der Track von Durchhaltevermögen und zwischenmenschlichen Beziehungen. Es lohnt sich so oder so bei allen Texten genauer hinzuhören und seine Englischkenntnisse auf Vordermann zu bringen.

Auch mit schnellen, metallischen Stücken können die Jungs dienen: "Anybody out there", "Right between the eye" oder "Insanity" wissen mit homogenen Riffs und Drums voll zu überzeugen.

Für Freunde von ehrlichem Hard Rock und klassischem erdigen Metal mit Hit Garantie genau das richtige. Auch für flugkranke Metalheads - das hier hilft besser als jedes Betäubungsmittel! Hier kann man wirklich blind kaufen, denn dieses Album ist qualitativ einwandfrei und absolut zeitlos.



Tracklist
1. Ashes to ashes
2. Love & pain
3. Let me lie my life to you
4. The illusion of reality
5. Why
6. The journey
7. Regressive evolution
8. Anybody out there
9. Right between the eyes
10. Dirty money
11. Insanity
12. Hopeless
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Exil-Ämmitaler

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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   15.04.09 19:37

hehe,

genau der richtig review für alli die wo uf hamburg flüget Klatschen Klatschen
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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   15.04.09 19:43

Noch eine:

Venue.de/Music

Review: Shakra - Everest
Geschrieben am 12. April 2009 von Andrea
Cover: Shakra - Everest

Der Albumname “Everest” ist natürlich nicht zufällig gewählt, denn die Band selbst hat es sich mit den letzten Veröffentlichungen wahrlich nicht leicht gemacht. Das letzte Album “Infected” erreichte Platz 7 in den Schweizer Albumcharts und so ist die Messlatte verdammt hoch, die sich die Schweizer Jungs gesetzt haben. Aber auch der höchste Berg ist erklimmbar, trotz steiniger Wege unterwegs an die Spitze. Mit ihren ersten Alben (”Shakra”, “Moving Force” und “Powerride”) waren sie nur in Insiderkreisen bekannt, aber spätestens seit der Veröffentlichung der Powerballade “Love Will Find A Way” katapultierten sie sich ein Level weiter. Großen Einfluss auf die steigende Popularität hatte sicher Sänger und Songwriter Mark Fox, der vor sieben Jahren zur Band stieß. Seit seinem Einstand im Jahre 2002 auf dem “Bang Your Head” Festival steigerte sich der Bekanntheitsgrad von Shakra gewaltig. Es folgten Supportshows für Iron Maiden, Guns n’Roses, Uriah Heep, Hammerfall und Stratovarius, wobei der Support von Axl Rose und Co. zu den persönlichen Highlights des Frontmanns zählt. Werden es Shakra schaffen den “Everest” zu erklimmen? Fest steht jedenfalls, dass der klassische Hard Rock wohl nicht tot zu kriegen ist. Bands wie Guns n’Roses und AC/DC haben letztes Jahr echte Gold-Scheibchen abgeliefert und Shakra wollen natürlich nachziehen. Also gilt das Motto: Die Fans nicht enttäuschen und auf großartige Experimente verzichten - bei den anderen hat das schließlich auch geklappt.

Line-Up:

* Mark Fox - vocals
* Thom Blunier - guitar
* Thomas Muster - guitar
* Dominik Pfister - bass
* Roger Tanner - drums

Tracklist:

1. Ashes To Ashes 3:51
2. Love & Pain 3:19
3. Let Me Lie My Life To You 3:38
4. The Illusion Of Reality 4:38
5. Why 3:45
6. The Journey 7:54
7. Regressive Evolution 3:51
8. Anybody Out There 3:24
9. Right Between The Eyes 5:15
10. Dirty Money 3:24
11. Insanity 4:48
12. Hopeless 3:45

Ich mag es ja sehr, wenn Bands ihrem Stil treu bleiben und auf wilde Experimente verzichten. Deswegen war ich auch eine der Personen, die das aktuelle AC/DC Album über den Klee gelobt haben. Und auch Shakra sind sich treu geblieben und liefern auf “Everest” einen Sound ab, mit dem sie ihre Fans überzeugen konnten. Klassischer und zugleich zeitloser Hard Rock und Herz-erweichende Balladen sind auf “Everest” zu finden - wie man es gewohnt ist. Der Opener “Ashes To Ashes” dröhnt gleich zu Anfang kraftvoll aus den Boxen und verpasst dem Hörer einen Ohrwurm, den er so schnell nicht mehr los wird. “Love & Pain” schlägt musikalisch in die gleiche Kerbe und ich würde ja glatt behaupten, dass der nächste Ohrwurm vorprogrammiert ist. Hier steht schnell fest, dass die Songs die gewohnten Shakra-Trademarks enthalten. Stilistisch bleibt es bis zur Ballade “Why” ziemlich ähnlich und am typischen Hard Rock-Gewand der 80er Jahre kommt keiner wirklich vorbei. “Why” weiss mit dem schönen Akustik-Gitarren Intro und dem kraftvollen und knackigen Refrain zu überzeugen. Der Nachfolger “The Journey” beendet die romantischen Träumereien aber schon wieder abrupt und holt den Hörer in die Realität zurück. Nicht zu hart, aber der Song gibt wieder schön die Richtung an und steigert sich im Verlauf immer mehr, bis hin zu einem fast schon metallischen Riff. Nun geht es wieder gewohnt weiter, bis zum Rausschmeisser “Hopeless”, mit dem wieder eine schöne Ballade am Start ist. Wie? Schon vorbei? Ich gebe zu, dass man hier einen Ausfall vergebens sucht. Kein Song schwächelt - wirklich alle können mit ihrer fetten Produktion und den krachenden Gitarrenriffs überzeugen.

Fest steht: Mit “Everest” liefern die Jungs von Shakra einen massiven Hard Rock im Stil der 80er Jahre ab, der alle Fans sicherlich begeistern wird. Erwartet nichts Neues, sondern freut Euch auf ein Album, bei dem es keine bösen Überraschungen gibt und welches das Vorgängeralbum toppt. 9/10 Punkte gibt’s von mir.
Shakra - Everest
Release: 17.04.2009 · Label (Vertrieb): Afm (Soulfood Music)
Wertung: 09 von 10
Homepage: Shakra - Offizielle Homepage
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Zuletzt von MOM am 15.04.09 19:46 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   15.04.09 19:43

Exil-Ämmitaler schrieb:
hehe,

genau der richtig review für alli die wo uf hamburg flüget Klatschen Klatschen

Laughing Laughing Laughing
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denise

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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   19.04.09 1:35

uf www.medazzarock.ch häts no es mehrfach review...
und ich schäme mich zu tode, ich han mit 9 pünkt tatsächlich am wenigschte verteilt! affraid grad usgrechnet ich... phuuuu.. "ooooberschäm*
ha dänkt wenni nöd gaaaaaaaaanz kritisch bin und 10 pünkt verteile glaubts mer eh keine pale so zur verteidigung ewähnt Embarassed Embarassed Embarassed
ich hau mer defür selber eis schlagen schlagen schlagen
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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   19.04.09 8:09

Macht nüt, mir verstönde das !!!

Mä merkt trotzdäm, dass Du eigentlich äs 12i gmeint hesch Wink und Di Schluss-Satz isch spitze Klatschen Klatschen Klatschen
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Prini

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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   28.04.09 8:40

Wow, cool...

Denise mir verzeihe dir Wink
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BeitragThema: Hardrock - Budapest,Hungary   08.05.09 8:36

Hardrock - Budapest,Hungary
Hier eine seeehr interessante Review. Ob Mark dieses Inti wirklich auf Ungarisch gemacht hat 👅 . Die Hauptsache ist jedoch ersichtlich. Everest scheint zu gefallen cheers
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Prini

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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   01.12.09 14:06

GreekRebels

Griechische Everest-Review

Greekrebels.gr

Ich habe keine Ahnung ob es eine gute oder schlechte Kritik ist, aber sieht noch schön aus die Schrift Wink
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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   01.12.09 14:15

Prini schrieb:
GreekRebels

Griechische Everest-Review

Greekrebels.gr

Ich habe keine Ahnung ob es eine gute oder schlechte Kritik ist, aber sieht noch schön aus die Schrift Wink
Geschrieben von der Greekrebels.gr Team
Freitag, den 24. April 2009 23:00
Seit 1998, als veröffentlichten sie ihre erste gleichnamige Album, verbrachte zehn Jahre und schon erreicht die acht offiziellen Releases. Die Tatsache, dass sie zu dem Label AFM Records, zeigt sich, dass Shakra eine sehr gute Band ist. Auf Tour mit Great White, Uriah Heep und Hammerfall, Stratovarius, die Unterstützung der großen Iron Maiden und Guns N'Roses in Zürich im Jahr 2006 und viele wichtige Interessen in Festivals wie dem Bang Your Head, haben die Shakra sein Mandat und angesichts Wir sind davon überzeugt. Dieses Metall-hard rock gleichartige Erzeugung in einem anderen börsennotierten bei Everest Sie eine süße Depressionen und auch dies hilft dem Teint des großen Sängers und hilft Ihnen dabei die Räumung und hält sie gefangen von Melancholie und will der Band. Wenn Sie von zwölf Tracks, die Sie wollen, um die Wiederholung und Angst drücken. Diejenigen, die dieses Album, das Sie werden verstehen, und diejenigen, die es nicht wissen .... hören Die "Everest" liegt in der Nähe ...! Sehr professionelle Arbeit.
8,5 / 10
Kyriakos Tzani

Frei nach GOOGLE :-)
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Prini

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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   01.12.09 15:05

*grins* luschtig...

Dieses Metall-hard rock gleichartige Erzeugung in einem anderen börsennotierten bei Everest Sie eine süße Depressionen und auch dies hilft dem Teint des großen Sängers und hilft Ihnen dabei die Räumung und hält sie gefangen von Melancholie und will der Band.

...aber 8,5 vo 10 Punkt versteiht me ja!
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BeitragThema: Re: EVEREST Reviews   15.12.09 14:55

Musikmagazin.at

Die Österreicher haben einen guten Musikgeschmack:

Everest-Review

Shakra: Everest

Geschrieben von Oliver Jungwirth
Sonntag, 19. April 2009

Also, ich weiß ja nicht, wie die anderen Alben von SHAKRA sind, aber ... immer wenn ich den Bandnamen höre, denke ich an diese Energiezentren namens Chakren ... und in diesem Fall berechtigterweise. Dieses Album hat Energie auf "Everest"-Niveau.

So wie "Everest" hat mich schon lange kein Hard-Rock-Album mehr weggeblasen. Und zwar egal, welchen Track man wählt, ein Hammeralbum! Die genau richtige Mischung aus dreckigem Rock, Gefühl und Überzeugung. Hammer, echt!

Die Refrains haben immer die richtige Mischung aus ins Ohr gehenden Melodien und Rauheit, dass man trotz Ohrwurmqualität in keine bekannten Kitsch-Melodien oder Tonfolgen abrutscht. Genial! Die Gitarren peitschen auf, die Stimme überzeugt, die Rythmussektion groovt. Wow.

"Ashes To Ashes", "Love & Pain", "Let Me Lie My Life To You", auch bei den Texten hat die Truppe die Kurve raus, alte Themen in neue Worte einzubinden und ihnen somit einen neuen Spin zu verschaffen. Es gibt auf "Everest" einfach keinen einzigen Ausfall. Keinen. Einziger Punkt, der manchen vielleicht übel aufstossen könnte, ist, dass die Strophen von "The Illusion Of Reality" an Ozzy Osbournes "Shot In The Dark" erinnern, aber ansonsten ... nichts.

Das gut achtminütige "The Journey" als Höhepunkte des Albums zu bezeichnen, weil es alle Elemente der anderen Songs vereint, täte den restlichen Songs des Albums ("Regressive Evolution", "Why", "Insanity" oder "Hopeless") - unrecht.

Darum wiederhole ich: Es. Gibt. Hier. Keinen. Ausfall.

All Killer - No Filler.

Fazit: Steht ab sofort auf meiner Instant-Klassik-Liste unter "How To Write The Perfect Hard Rock Album". Kult!

VÖ: 17. April 2009
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